Living in Melbourne
26. January 2007 von BLeNd

So, nachdem wir uns jetzt schon lange nicht mehr gemeldet haben, sind wir (leider mittlerweile nicht mehr im vollstaendigen Dreierclan) nun endlich dazu bereit den letzten offiziellen “Sandra, Steve, DEISI
” - Blog zu schreiben.
Angefangen hat alles mit gaaanz guter Laune in Melbourne City (Money, Money, Money!), wo wir eben in einem zwar nicht gerade billigen (was solls? wir habens ja
), aber dafuer sehr chilligen Hostel fuer die naechsten 10 Tage verweilen . So ist unser Alltag hier vorwiegend durch viel Chillen in der stylischen Lounge, lange Internetsessions in der Libary (for free) und ein Shoppen durch Melbourne City gepraegt. Am Freitag geht s dann erneut auf ein Fussballspiel ins Stadion, wobei wir hier zu unserer Freude von einem scheibar sehr “Deutschland-begeisterten” Australier erst mal die Tickets fuer s Spiel geschenkt bekommen (wir wollten uns gerade zum Ticketskaufen anstellen, da drueckt er sie uns schon in die Hand
). Zudem haben wir mit diesen Tickets die so ziemlich besten Sitzplaetze um das weitgehend ausverkaufte Spiel anzuschauen.
Das Spiel selbst ist dann eher mittelmaessig (australischer Fussball hald
) und endet mit einem relativ unspektakulaeren 0:0. Aber eine Besonderheit hat das Spiel: mit 53500 Zuschauern ist es das bisher meistbesuchte Fussballspiel aller Zeiten Australiens…Und wir sind immerhin ein kleiner Teil dieses neuen Rekords! Ansonsten nutzen wir des oefteren ausgibig die doch sehr verfuehrerischen Trink-Angebote unseres Hostels:2 fuer 1, jeden Tag Happy Hour von 5-7 usw. So bewegen wir uns nachts nur selten aus unserem “Nomads Industry” heraus, da hier immer was los ist und wir bei Langweile bzw. einem leichten Zacken auch einfach mal in die geniale Cinema-Lounge chillen.
Die Maedles treffen wir dann nach laengerer Zeit mal wieder in Melbourne City und verbringen mit ihnen einen netten Kaffeeklatsch sowie einen Abend in einem ganz guten Club in der Stadt. So verfliegen die letzten Tage wie im Flug und da das Glueck momentan auf unserer Seite zu sein scheint, ergattern Steve und Sanda noch ihre absolute Traumwohnung: St. Kilda nur einen Katzensprung entfernt, 15 Minuten Fussmarsch zum Strand und eine total neue kleine Wohnung im netten Stadtteil Elwood!
So koennen wir dann tatsaechlich zum perfelten Datum, naemlich dem 15.12. (also Maxis Heimflugdatum) einziehen und hier die naechsten drei Monate das “real Australian life” geniessen.
So ist schon bald der letzte Abend und nach einem eher mittelmaessig bis schlechtem Abschiedsessen in Melbourne s Chinatown machen wir uns alle schick um das riesige Crown Casino zu besuchen. Hier verlieren wir nach einer anfaenglichen Gluecksphase dann leider jeder 20$ (man kann ja nicht ueberall Glueck haben…das waer ja fast schon unheimlich
) und geniessen aber trotzdem die tolle Atmosphaere in diesem Luxusgebaeude. Am naechsten Tag ist es dann leider schon so weit: Der letzte Tag Australia fuer Maxi!!! Zu unserer Freude kommt Hanne fruehmorgens um den beiden Heimfliegern noch Goodbye zu sagen. So verbringen wir den Tag mit nettem Plausch am Melbourne Airport bis es schliesslich wirklich heisst: Time to say goodbye Maxi! Mit doch etwas komischen Gefuehl verabschieden wir uns etwas wehmuetig aber mit einer genialen Erinnerung an 3 unvergessliche Monate in Australien…War einfach eine wahnsinnig schoene Zeit, an die wir mit Sicherheit den Rest unseres Lebens immer wieder denken werden….AUSTRALIA ROCKS!!!
p.s. sorry für den verspäteten Blog
Die letzten 3 Wochen verbringen in unserer Wohnung eigentlich wie fast immer…DVD schauen, chillen, an Beach gehen, shoppen…ach ja und natürlich Job kündigen
! An einem Tag wird dann nach langem mal wieder lecker Käsespätzle gekocht (”yaaami!!!”) und Max, ein Freund aus Sandra s Arbeit darf diese deutsche “Kochkunst” an einem netten Abend mit gutem German Becks geniessen. Ausserdem gehen wir zum letzten Mal am wunderschönen Radweg am Meer zum Radeln und machen noch ein nettes Picknick unter blauem Himmel.
Unsere Räder haben wir übrigens für gutes Geld schon wieder verkaft
!
Für eine Woche sind dann noch Luci und Herr Birkner zu Besuch und wir gehen essen, schauen DVD, gehen Eiscafe im Hahndorf schlürfen, kochen und haben einfach eine nette Zeit…
Mal gaaanz cool…
…oder einfach nur blöd
…
Die letzten Tage heisst es dann nur noch Appartment putzen und säubern (wir wollen ja unseren Bond wieder!), aber auch das meistern wir natürlich ganz problemlos
. Hier ist noc ein kleines Pic von unserem “Häuschen”:
Am letzten Abend geht s dann noch für ein paar Drinks mit Sandra s Arbeitskollegen weg und dann ist es nun wirklich soweit…
…wir lassen unsere erste gemeinsame Wohnung hinter uns, ziehen aus und fliegen noch für einen kleinen Abstecher nach Adelaide auf die Farm…nun wieder als Backpacker
…
Hier werden wir mal wieder gaaanz herzlich empfangen und wie im 5-Sterne-Hotel verwöhnt (Best Breakfast ever!). Wir schauen uns die vielen netten Kühe an und bekommen sogar ein ganz frisch geborenes Kälblein zu sehen…
Auch gasen wir wieder mit dem coolen “Gator” das ganze schöne Gundstük entlang und Sandra kann es sch nicht verkneifen, ein bisschen a la Farmgirl zu posen
.
Auch wird uns unter anderem vom “Golffreak” Ernie am naheliegenden Golfplatz Golf spielen beigebracht (zumindest versucht…).
Hier stellt sich Steve ganz eindeutig als das bessere Naturtalent heraus;)…
Am Montag gehen wir auf den Adelaide Cup, das grosse Pferderennen, für welches es hier in South Australia sogar schulfrei gibt! Den Tag über tummeln wir uns mit tausenden anderen Leuten auf dem Festival herum und tippen auf unsere Favoritenpferde (Sandra und Steve ohne Einsatz, Ted allerdings lässt schon ein paar Dollar für seine Favoritenpferde liegen
).
Am Abend geben wir uns dann noch ein Hunderennen, was zwar nicht ganz so spektakulär (ca. 50 Zuschauer und Wettbegeisterte) ist, aber dennoch eine lustige Montagabendgestaltung sein kann
.
Heute sind wir dann am Beach in Adelaide, wo wir uns mit Ted zum Lunch getroffen haben.
Danach geht s noch ein bisschen am Strand entlang spazieren und anschliessend holen wir Max von der Schule ab.
Nachher werden wir noch zum Pizza Essen ins TPND (”The place next door”), Barbara s und Ted s Stammlokal, gehen und einfach einen schönen gemütlichen Abend in Adelaide verbringen. Sonst geht s uns super…Am Donnerstag fliegen wir nochmal nach Melbourne, um uns am Freitag das Formel 1 Qualifying anzuschauen. Am Samstag fliegen wir dann nach Sydney, von wo aus wir nach einer wahrscheinlch ungemütlichen Nacht am Sydney Airport nach Fidschi geht.Übrigens haben wir noch gaaanz viele Flüge vor uns bis wir wieder back in Germany sind…so um die 10
…Also macht es gut, bis bald..In 2 Stunden sind wir schon nämlich schon wieder im Flieger…:)
P.S. Der Bond ist uns glücklicherweise schon zumindest teilweise überwiesen worden!
P.P.S. Sandra s Tax Probleme und Steve s Laptop-Verstausorgen machten uns ein kleines bisschen zu schaffen, sind aber glücklicherweise gelöst worden!
P.P.P.S. FARMING ROCKS!!!
Nachdem wir Adelaide dann wieder verlassen und nach einem angenehmen einstuendigen Flug wieder in unserem australischen “Heimatstaedtchen” Melbourne landen, müssen wir uns erstmal auf Hostelsuche begeben (…irgendwie haben wir es trotz dreimontaigen Aufenthalt in Melbourne verplant uns fuer die letzten Tage eine Unterkunft zu besorgen
…). Auf der Suche nach einem Zimmerchen treffen wir dann noch durch einen wirklich Riesenzufall unsere nette Chemielehrerin Steffi L., die gerade frischverheiratet mit Ehemann durch die Weltgeschichte gurkt. Nach einem netten Plausch heisst es dann schon wieder Abschied nehmen und nach einer weiteren halben Stunde finden wir schliesslich ein freies Zimmer im “Melbourne City Backpackers”. Am Freitag geht s dann aufs Formel 1 in Melbourne. Hier sind wir erstmal ueberrascht wie wahnsinnig laut die schnellen Formel1-Flitzer tatsächlich sind…Nachdem wir uns dann mit Ohrenstöpsel ausgestattet haben, können wir das Formel1-Training wohl hoffentlich ohne grösseren Hörschaden und Brummschädel geniessen
.
Bevor dann die zweite Runde des Formel1-Trainings startet, tummeln wir uns einfach auf dem Riesengelände herum, posen an den echt gigantsichen Austos (”Meins, meins, meins…!
) und geniessen das tolle Flair des Formel1-Welt.
Um 14 Uhr beginnt dann das 90-minütige Rennen, bei welchem little Schumi, Alonso, Haikinnen & Co mit ihren flotten Karren in einem Wahnsinnstempo an uns vorbei düsen. Danach schauen wir uns trotz ein wenig Regen noch den Carrera-Cup und das Aussi-Racing-Car Rennen an und schon ist der F1-Tag wieder rum… Am Abend gehen wir auf ein letztes Aussi-Dinner nach Fitzroy ins Künstlerviertel Melbournes. Am nächsten Tag fliegen wir dann weiter nach Sydney, wo wir eine mehr oder weniger gemütliche Nacht am Flughafen verbringen. Dann heisst es endlich :”Fischi wir kommen” und wir fliegen unter strahlend blauem Himmel in guten vier Stunden auf die Hauptinsel Nadi. Hier werden wir dann erstmal ganz herzlich von drei gutgelaunten, gitarrespielenden und singenden Fischianern empfangen und das warme Lächeln aller Flughafenangestellten und die vielen bunten Blumen im Haar und die blumigen Wickelröcke (bei Mann und Frau
) lässt unser Herz gleich höher schlagen. Der Transport zu unserem ersten Hostel läuft problemlos und an unserem ersten Abend sind wir einfach hin und weg vom Fidschi-Feeling: riesige Hängematten, Sonnenschein, Pool, leckeres Essen und köstliche Cocktails…was will man mehr?!?
Am nächsten Tag ist erstmal früh aufstehen angesagt, denn unser Inselhopping startet heute nach einem leckeren Frühstück inklusive toller Aussicht aufs Meer.
Wir werden also vom Bus abgeholt und an den Hafen gebracht,, wir wir uns mit vielen gutgelaunten Fidschianern und natürlich einigen Touris auf das “South Sea Cruise Boat” begeben. Unsere erste Insel ist gut 5 Stunden von der Hauptinsel Nadi entfernt und so haben wir genügend Zeit, die gigantischen grünen Inseln mit wunderschönen kleinen Sandstränden auf dem Weg dorthin zu bewundern.
Die umliegenden Insel bieten wirklich wahnsinnige Ausblicke und trotz der Mittagshitze geniessen wir draussen auf Deck die tolle Landschaft.
Das Wetter ist wirklich top und als wir unsere erste Insel erreichen, wird unsere Vorstellung vom Südseeparadis total erfüllt:
Eine kleine, grüne Insel inmitten von türkisblauem Wasser mit einem palmegesäumten, menschenleeren Sanstrand!
Nach dem Lunch (eher mittlemässig…wie das meiste Essen hier auf Fidschi
) checken wir in unser einfaches, aber sehr schönes Holzhüttchen (einfach ein grosses Himmelbett inmitten einer kleinen Bambushütte…ohne Bad
) etwas oberhalb vom Strand ein. Den Rest des Tages verbringen wir mit stundenlangem Plantschen im badewannenwarmen Meer
und einer kleinen “Wanderung” über die tollen grünen Hügel, die von hunderten von Palmen gesäumt sind.
Auch die absolut süssen und immer fröhlichen Fiji-Kinder spielen mit uns in den riesigen Hängematten und sind geradezu wild darauf auf unseren Fotos zu posen (es gibt wohl üer 20 Fotos mit diesen beiden kleinen Fiji-Jungen
).
Am Abend machen wir dann noch Bekanntschaft mit einigen Irländern und Engländern, mit denen wir auch in der weiteren Zeit auf Fidschi noch viele lustige Stunden verbringen
. Am nächsten Tag findet schon unser erster Tauchgang in der “Blue Lagoon” statt, wo wir riesige gelbe Korallen, viele bunte Fische und tolle Seesterne zu sehen bekommen. Danach ist mal wieder chillen und posen am Beach angesagt
.
Abends “geniessen” wir dann mal wieder die hier sehr beliebte Brotfrucht, welche hier zu jedem Essen in irgendeiner Form serviert wird (Bäh!). Auf jeden Fall relaxen wir so richtig im Südseeparadis und trotz der anstrengenden Nacht (Bombenhitze und keine Klima, circa 10000 Mosquitos) sind wir all happy. Am Abend erleben wir noch ein wunderschönes Fiji-Abendrot und dann findet auch schon unsere erste Kava-Zeremonie statt.
Ganz traditionell wird der Kava von einem der Fidschianis in einer grossen Holzschüssel mit etwas Wasser vermischt und zerdrückt und anschliessend haben wir die Ehre dieses köstliche Lieblingsgetränk der Fidschianer zu probieren… Mit Klatschen und einem lauten “Bula” geht der angebliche Zaubertrunk durch die Runde und das “Matschwasser” (wir sind uns einig, dass der Kava wirklich wie das Matschwasser aus einer Regenpfütze schmeckt
) wird mehr oder weniger genussvoll getrunken. Besonders Steve muss durch seinen Posten als Vizechief (er wurde einfach von einem Fidschianer dazu gekürt
) bei jeder neuen Runde den Anfang machen und kann sich auch nicht verweigern
. Ein weiteres Highlight an diesem Abend ist sicherlich “Queen Mother”, ein Fidschi-Transvestit, der (oder die ???
) sehr lustige Geschichten über Gott und die Welt zu erzählen weiss. Am nächsten Tag soll es nach einer gemütlichen Strandsession eigentlich nach Manta Ray weitergehen, aber da diese Insel gerade ein Wasserproblem hat (kein fliessendes Wasser auf der ganzen Insel!) entscheiden wir uns mit den anderen Engländern und Irländern für die Insel Naviti.
Hier gibt es zu unserer Freude gleich mal einen schönen grossen Pool, eine Bar (und man kann hier sogar mehr als nur Cola und Wasser kaufen
) und ein paar junge partywillige Fidschianer, die uns mal wieder mit Gitarre und nettem Gesang begrüssen.
Zur Erfrischung laufen wir quer über die Insel durch Urwald zum wunderschönen, einsamen Honeymoon Beach und plantschen dort im glasklaren Meer.
Am Abend erleben wir dann erstmal noch einen Traumsonnenuntergang!!!
Danach geht s mit den anderen zum Essen und anschliessend an die Beachfrontterrasse, wo wir mit ein paar netten Trinkspielchen einen seeehr lustigen Abend haben
.
Gegen 1 ist dann aber Schluss, da auf der ganzen Insel die Lichter ausgehen und wir sozusagen im Stockdunklen sitzen… Am nächsten Morgen machen wir dann noch einen “Villagevisit”.
Mit dem Boot fahren wir in das einzigste Dorf der Insel und dürfen hier mal wieder eine von Gesang und Getanze begleitete Kavazeremonie der Dorfältesten miterleben (Mhhhhhh…lecker
).
Danach gibt s einen kleinen Markt, wo uns die Dorfbewohner ihren selbstgemachten Schmuck verkaufen wollen und dann besuchen wir noch eine Schule.
Hier singen uns die ungefähr 70 Schüler tolle Lieder vor, tragen Gedichte vor und führen uns auch ein nettes Tänzchen auf. Die Fidschi-Kinder, die hier wirklich sooo süss sind, begeistern uns mal wieder voll und sogar alle Boys sind total hin und weg von den Kleinen, die mit ihren grossen Augen und ihrem Dauerlächeln einfach alle zum Dahinschmelzen bringen.
Am Nachmittag fahren wir dann mit dem grossen Boot weiter nach Waya Laila und hier beginnt dann leider schon das schlechte Wetter…es regnet!!! Hier haben wir dann auch eins der wirklich nett angelegten Buras mit tollem Meerblick.
So verbringen wir den Rest des Tages mit Chillen im Bura und am Abend mit dem lustigen Abendprogramm der Fidschianer (Besentanz
). Am nächsten Tag ist das Wetter noch immer nicht viel besser, aber trotzdem entschliessen wir uns für einen kleinen Schnorchelausflug mit dem Boot (einzigstes Verkehrsmittel auf den kleinen Inseln
). Dieser lohnt sich trotz des schlechten Wetters total, denn wir bekommen ein supertolles Reef mit den buntesten Fischen und Korallen zu bewundern und als Highlight sehen wir sogar einen schlafenden “Leopard-Shark” am Sandboden dösen. Am Abend ist dann wieder gemütliches Beisammensitzen und Schwedisch lernen angesagt. Am folgenden Tag fahren wir mit dem grossen Boot weiter nach Bounty Island, wo wir auch Even und Becky (einige von den Leuten, mit denen wir die Zeit auf den ersten beiden Inseln verbracht haben) wieder treffen. An dem wunderschönen kleinen Bounty Island sind wir an unserem ersten Tag mit der Fähre vorbeigedüst…da allerdings noch mit absolutem Traumwetter
…
Da das Wetter einfach nicht viel besser werden will, verbringen wir den Tag mit kurzem Plantschen im Pool, Billard spielen und einfach faul in dem eindeutig luxuriösesten Resort unseres Inselhoppings (Klima + eigenes Bad mit heissem Wasser!) rumchillen.
“Gooooood times - baaaaaad times” - Wir mögen keinen Regen!!!
Am Abend gibt es wieder tollen Gesang der Fidschianer und sogar eine Happy Hour (Juhu! Es gibt Cocktails!)… Der nächste Tag läuft ähnlich chillig ab und da das Wetter nur langsam besser wird, ist nicht ganz soviel mit Baden im “dangerous” Meer.
Und so neigt sich unser Trip schon dem Ende zu und wir fahren wieder zurück auf die Hauptinsel Nadi.
Ja und jetzt eeendlich zeigt sich uns die Sonne wieder und wir sehen (mal wieder
) einen superschönen Sonnenuntergang im “Smugglers Cove” (unser Hotel auf dem Festland mit toller Bar, Restaurant, Pool und gaaanz schönen Zimmern und … warmen Wasser
).
Durch Zufall treffen wir dann noch Paula und Travor (ein absolut lustiges irländisches Pärchen, das wir auf unseren ersten Inseln kennengelernt haben) wieder und gehen zusammen zum Essen und “Shithead” spielen
. Am nächsten Tag chillen wir bei Sonnenschein wieder am Pool und machen uns dann schon auf den Weg zum Flughafen… Fidschi-Time ist leider schon wieder vorbei
! Trotz der paar Regentage und den echt sauteuren Preisen (Unterkunft und vor allem Getränke… 5 Euro ein Wasser!!!) ist Fidschi echt traumhaft schön, relativ untouristisch und vor allem die Leute dort sind einfach sooo lieb und herzlich!!! Naja nichtsdestotrotz geht s jetzt schon wieder weiter für uns… Auf nach Thailand!